Mittwoch, 12. Dezember 2012
Morgen, Kinder, wird's nichts geben
tanteolgas, 21:15h
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben,
morgen stirbt der Weihnachtsmann.
Denn wir haben andere Sorgen,
fangt schon mal zu sparen an.
Heissa, Kinder, werdet wach,
bald ist wieder Börsenkrach.
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben,
morgen bleibt der Magen leer.
Keine Gans und keine Plätzchen,
der Verzicht fällt furchtbar schwer.
Heissa, Kinder, welch ein Glück,
da geht euer Speck zurück.
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben,
morgen bleibt der Christbaum kahl.
Keine Nadeln, keine Rinde,
Sturmbruch-Tanne, dritte Wahl.
Heissa, Kinder, welch Entzücken,
auch tote Bäume kann man schmücken.
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben,
morgen geht der Staat bankrott.
Genau gesagt: der kleine Bürger,
und irgendwer muss aufs Schafott.
Heissa, Kinder, welch ein Lohn,
freut euch über Inflation.
Morgen, Kindchen, wird’s nichts geben,
morgen kriegt, was dir gehört,
der, der alles hat zum Leben.
Einer, den dein Los nicht stört.
Heissa, Kindchen, welch ein Fest,
die kriegen alles, du den Rest.
morgen stirbt der Weihnachtsmann.
Denn wir haben andere Sorgen,
fangt schon mal zu sparen an.
Heissa, Kinder, werdet wach,
bald ist wieder Börsenkrach.
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben,
morgen bleibt der Magen leer.
Keine Gans und keine Plätzchen,
der Verzicht fällt furchtbar schwer.
Heissa, Kinder, welch ein Glück,
da geht euer Speck zurück.
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben,
morgen bleibt der Christbaum kahl.
Keine Nadeln, keine Rinde,
Sturmbruch-Tanne, dritte Wahl.
Heissa, Kinder, welch Entzücken,
auch tote Bäume kann man schmücken.
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben,
morgen geht der Staat bankrott.
Genau gesagt: der kleine Bürger,
und irgendwer muss aufs Schafott.
Heissa, Kinder, welch ein Lohn,
freut euch über Inflation.
Morgen, Kindchen, wird’s nichts geben,
morgen kriegt, was dir gehört,
der, der alles hat zum Leben.
Einer, den dein Los nicht stört.
Heissa, Kindchen, welch ein Fest,
die kriegen alles, du den Rest.
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 10. Dezember 2012
Im Klassenraum die Kinder rennen
tanteolgas, 21:59h
Im Klassenraum die Kinder rennen
ums nackte Leben, denn es naht
mit seiner Waffe der Amokläufer,
bereit für die Verzweiflungstat.
Er ist den Kindern dicht auf den Fersen,
er zielt und schießt und trifft ein Bein.
Und mit vor Schmerzen verzerrter Stimme,
da hört man laut sein Opfer schreien.
Es schreit den Schrei des Amokläufers,
den man bei ihm hat überhört.
Besonders laut schreit jetzt die Presse,
die sich ereifert, sich empört.
Mein Gott, wie konnte das nur passieren,
er war doch völlig integriert?
Na ja vielleicht auch etwas verschroben,
man möchte sagen, isoliert.
Die große Treibjagd, sie hat begonnen,
der Täter wird ein Shooting Star.
Und schon sehr bald, ja, da weiß man nicht mehr,
was ist nur Show und was ist wahr?
Experten meinen, die Laien rätseln,
das Volk betreibt Selbsttherapie.
Doch wie die Opfer den Täter schufen,
darüber sprechen die meisten nie.
Es ist halt so wie in jeder Gruppe,
sie braucht `nen Bock, den sie gern schlägt.
Ein Bock, der duldsam, in aller Stille,
ihre selbst begang’nen Sünden trägt.
Doch so ein Mensch ist halt nicht wie Jesus,
mit dem man alles machen kann.
Denn er bricht aus und verlässt den Kerker,
er kommt und rächt sich ... irgendwann.
ums nackte Leben, denn es naht
mit seiner Waffe der Amokläufer,
bereit für die Verzweiflungstat.
Er ist den Kindern dicht auf den Fersen,
er zielt und schießt und trifft ein Bein.
Und mit vor Schmerzen verzerrter Stimme,
da hört man laut sein Opfer schreien.
Es schreit den Schrei des Amokläufers,
den man bei ihm hat überhört.
Besonders laut schreit jetzt die Presse,
die sich ereifert, sich empört.
Mein Gott, wie konnte das nur passieren,
er war doch völlig integriert?
Na ja vielleicht auch etwas verschroben,
man möchte sagen, isoliert.
Die große Treibjagd, sie hat begonnen,
der Täter wird ein Shooting Star.
Und schon sehr bald, ja, da weiß man nicht mehr,
was ist nur Show und was ist wahr?
Experten meinen, die Laien rätseln,
das Volk betreibt Selbsttherapie.
Doch wie die Opfer den Täter schufen,
darüber sprechen die meisten nie.
Es ist halt so wie in jeder Gruppe,
sie braucht `nen Bock, den sie gern schlägt.
Ein Bock, der duldsam, in aller Stille,
ihre selbst begang’nen Sünden trägt.
Doch so ein Mensch ist halt nicht wie Jesus,
mit dem man alles machen kann.
Denn er bricht aus und verlässt den Kerker,
er kommt und rächt sich ... irgendwann.
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 9. Dezember 2012
Heidschi bum Peitschi
tanteolgas, 20:08h
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Der Mann schlägt die Frau und die Frau schlägt den Sohn,
von ihm kriegt die Schwester fünf Schläge als Lohn.
Manche schlägt man ans Kreuz und den andern aufs Maul.
Für den Sieg schlägt der Reiter auch seinen Gaul.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schläge sind wie Währung, man zahlt sie gern heim.
Der eine gibt sie weiter, der andere steckt sie ein.
Denn Schläge sind Bargeld zum Tilgen der Schuld.
Ein Schlag ist das Ende von mancher Geduld.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schlagen ist Wettkampf und Schlagen ist Sport.
Ein Schlag ist Ersatz für das fehlende Wort.
Schläge sind Sprache und Schläge sind Macht.
Mit Schlägen wünschen Schläger dir „Gute Nacht!“.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schlagen tut gut, wenn man Schmerzen verspürt.
Schlagen fällt leicht, wenn dich nichts mehr berührt.
Schlagen verbindet und Schlagen entzweit.
Zum Schlagen ist die BePo stets einsatzbereit.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Kain ist ein Schläger, der Weihnachtsmann auch.
Zum Fest der Liebe ist Schlagen so Brauch.
Wer brav war, kriegt Süßes, der Böse den Schlag.
Der Schlagfertige kriegt einen Arbeitsvertrag.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Mit Fäusten schlagen Bürger, mit Raketen der Staat.
Die Spuren seiner Schläge sind ein blutiger Pfad.
Wir schlagen solange bis sich nichts mehr regt.
Wir schlagen bis unsere Stunde schlägt.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi unsre Zeit ist bald um!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi unsre Zeit ist bald um!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Der Mann schlägt die Frau und die Frau schlägt den Sohn,
von ihm kriegt die Schwester fünf Schläge als Lohn.
Manche schlägt man ans Kreuz und den andern aufs Maul.
Für den Sieg schlägt der Reiter auch seinen Gaul.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schläge sind wie Währung, man zahlt sie gern heim.
Der eine gibt sie weiter, der andere steckt sie ein.
Denn Schläge sind Bargeld zum Tilgen der Schuld.
Ein Schlag ist das Ende von mancher Geduld.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schlagen ist Wettkampf und Schlagen ist Sport.
Ein Schlag ist Ersatz für das fehlende Wort.
Schläge sind Sprache und Schläge sind Macht.
Mit Schlägen wünschen Schläger dir „Gute Nacht!“.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schlagen tut gut, wenn man Schmerzen verspürt.
Schlagen fällt leicht, wenn dich nichts mehr berührt.
Schlagen verbindet und Schlagen entzweit.
Zum Schlagen ist die BePo stets einsatzbereit.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Kain ist ein Schläger, der Weihnachtsmann auch.
Zum Fest der Liebe ist Schlagen so Brauch.
Wer brav war, kriegt Süßes, der Böse den Schlag.
Der Schlagfertige kriegt einen Arbeitsvertrag.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Mit Fäusten schlagen Bürger, mit Raketen der Staat.
Die Spuren seiner Schläge sind ein blutiger Pfad.
Wir schlagen solange bis sich nichts mehr regt.
Wir schlagen bis unsere Stunde schlägt.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi unsre Zeit ist bald um!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi unsre Zeit ist bald um!
... link (0 Kommentare) ... comment
Morgen kommt der Sensenmann
tanteolgas, 15:40h
Heute kommt der Weihnachtsmann,
kommt mit seinen Gaben.
Rücksicht, Fairness und Respekt,
Gerechtigkeit, die Hoffnung weckt,
den Wohlstand etwas abgespeckt.
Doch das will keiner haben.
Darum schickt der Weihnachtsmann
einfach `nen Kollegen.
Bleich und mager und eiskalt
und von schrecklicher Gestalt.
Kommt und droht euch mit Gewalt,
will an euch sich laben.
Morgen kommt der Sensenmann,
kommt mit seinen Gaben.
Trommelfeuer, Schießgewehr,
Bomben, Folter und noch mehr,
ja, ein Weltvernichtungsheer.
Ihr wollt’s nicht anders haben.
kommt mit seinen Gaben.
Rücksicht, Fairness und Respekt,
Gerechtigkeit, die Hoffnung weckt,
den Wohlstand etwas abgespeckt.
Doch das will keiner haben.
Darum schickt der Weihnachtsmann
einfach `nen Kollegen.
Bleich und mager und eiskalt
und von schrecklicher Gestalt.
Kommt und droht euch mit Gewalt,
will an euch sich laben.
Morgen kommt der Sensenmann,
kommt mit seinen Gaben.
Trommelfeuer, Schießgewehr,
Bomben, Folter und noch mehr,
ja, ein Weltvernichtungsheer.
Ihr wollt’s nicht anders haben.
... link (0 Kommentare) ... comment
Stille Macht
tanteolgas, 15:38h
Stille Macht, grausame Macht.
Alles schläft, kein Verdacht
während sie die Fäden ziehen
und dem Rampenlicht entfliehen.
Riecht hier keiner Gefahr?
Riecht hier keiner Gefahr?
Stille Macht, grausame Macht.
Bezahlter Mund zieht in die Schlacht.
Schöne Reden die Absicht verhüllen,
leere Versprechen sich niemals erfüllen.
Stellt das endlich mal ab!
Stellt es doch endlich mal ab!
Stille Macht, grausame Macht.
Gefühle gehen, schwinden sacht.
Kälte und Härte ziehen über das Land,
Bomben entfachen den Weltenbrand.
Bringen uns qualvollen Tod.
Bringen uns qualvollen Tod.
Stille Macht, grausame Macht,
greift nach uns. Gebt gut Acht!
Und sagt nicht am Ende der Schlacht,
niemand hätte es je gedacht.
Keiner hat es gewußt.
Keiner hat es gewußt.
Alles schläft, kein Verdacht
während sie die Fäden ziehen
und dem Rampenlicht entfliehen.
Riecht hier keiner Gefahr?
Riecht hier keiner Gefahr?
Stille Macht, grausame Macht.
Bezahlter Mund zieht in die Schlacht.
Schöne Reden die Absicht verhüllen,
leere Versprechen sich niemals erfüllen.
Stellt das endlich mal ab!
Stellt es doch endlich mal ab!
Stille Macht, grausame Macht.
Gefühle gehen, schwinden sacht.
Kälte und Härte ziehen über das Land,
Bomben entfachen den Weltenbrand.
Bringen uns qualvollen Tod.
Bringen uns qualvollen Tod.
Stille Macht, grausame Macht,
greift nach uns. Gebt gut Acht!
Und sagt nicht am Ende der Schlacht,
niemand hätte es je gedacht.
Keiner hat es gewußt.
Keiner hat es gewußt.
... link (0 Kommentare) ... comment
Kling, Kasse, klingelingeling
tanteolgas, 15:36h
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Lasst uns fleißig zahlen
in Einkaufskathedralen.
Lasset uns dort beten
zu Mammon und Moneten.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Durch die Städte jagen
Menschen schon seit Tagen.
Kaufrausch macht die Runde.
Kultur geht vor die Hunde.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Wenn man fettgefressen,
kann man Not vergessen.
Gier kennt keine Schranken.
Welt gerät ins Wanken.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Schon läuten laut die Glocken.
Hört, wie sie frohlocken!
Den Klang kann man auch deuten
als Totenglockenläuten.
Klang, Kasse, klangelangelang,
mir wird Angst und Bang!
kling, Kasse, kling!
Lasst uns fleißig zahlen
in Einkaufskathedralen.
Lasset uns dort beten
zu Mammon und Moneten.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Durch die Städte jagen
Menschen schon seit Tagen.
Kaufrausch macht die Runde.
Kultur geht vor die Hunde.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Wenn man fettgefressen,
kann man Not vergessen.
Gier kennt keine Schranken.
Welt gerät ins Wanken.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Schon läuten laut die Glocken.
Hört, wie sie frohlocken!
Den Klang kann man auch deuten
als Totenglockenläuten.
Klang, Kasse, klangelangelang,
mir wird Angst und Bang!
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 10. Oktober 2011
Zins frisst Geld
tanteolgas, 22:10h
Hey, kleiner Sparer, hast du schon entdeckt,
dass 'ne große Hand in deiner Tasche steckt?
Sie hat zwei Nullen und 'nen schrägen Strich,
sie sieht spendabel aus, doch sie enteignet dich.
Sie heißt nicht Finanzamt, sie heißt nicht Staat,
sie beglückt die Milliardäre, betrügt das Proletariat.
Sie ist nicht, was sie scheint, sie ist nicht, was man denkt,
sie ist, was unser Geld in falsche Bahnen lenkt.
Zins frisst Geld! Zins frisst Geld!
Zins ist teuer! Zins ist teuer!
Denn er kostet die Welt!
dass 'ne große Hand in deiner Tasche steckt?
Sie hat zwei Nullen und 'nen schrägen Strich,
sie sieht spendabel aus, doch sie enteignet dich.
Sie heißt nicht Finanzamt, sie heißt nicht Staat,
sie beglückt die Milliardäre, betrügt das Proletariat.
Sie ist nicht, was sie scheint, sie ist nicht, was man denkt,
sie ist, was unser Geld in falsche Bahnen lenkt.
Zins frisst Geld! Zins frisst Geld!
Zins ist teuer! Zins ist teuer!
Denn er kostet die Welt!
... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 26. September 2009
Wir brauchen wieder Disziplin
tanteolgas, 23:51h
Das Land liegt am Boden, der Dax liegt im Keller,
die Geldquellen fließen langsam, das Blut fließt immer schneller.
Die Hungernden rufen nach Brot, die Generäle rufen zur Schlacht.
Verbrechen werden ignoriert, die Bürger überwacht.
Und aus dem Mund gekaufter Redner, da hallt ein Ruf durchs Vaterland:
Aufgewacht, ihr müden Krieger, wir brauchen wieder Disziplin, mehr Kampfgeist, Power, Überwindung, 1000 Liegestützen vor dem Schlafengehen! Wir brauchen wieder junge Männer, die stramm in Reih und Glied marschieren und für das Wohl der Machteliten an irgendeiner Front krepieren!
Die Armen werden ärmer, die Reichen bleiben reich,
die Strafen werden härter, die Menschenrechte weich.
Regierungen verbreiten Lügen, die Medien verbreiten Geschwätz,
Betrug wird zur Regel, die Folter wird Gesetz.
Und aus dem Mund gekaufter Redner, da hallt ein Ruf durchs Vaterland:
Aufgewacht, ihr müden Krieger, wir brauchen wieder Disziplin, mehr Kampfgeist, Power, Überwindung, 1000 Liegestützen vor dem Schlafengehen! Wir brauchen wieder junge Männer, die stramm in Reih und Glied marschieren und für das Wohl der Machteliten an irgendeiner Front krepieren!
Das soziale Netz wird dünn, die Grenzen werden dicht,
die Pfaffen predigen Demut, die Mächtigen Verzicht.
Die Diäten werden erhöht, die Löhne werden gekürzt,
die Kriecher werden gekrönt, die Aufrechten gestürzt.
Und aus dem Mund gekaufter Redner, da hallt ein Ruf durchs Vaterland:
Aufgewacht, ihr müden Krieger, wir brauchen wieder Disziplin, mehr Kampfgeist, Power, Überwindung, 1000 Liegestützen vor dem Schlafengehen! Wir brauchen wieder junge Männer, die stramm in Reih und Glied marschieren und für das Wohl der Machteliten an irgendeiner Front krepieren!
Der kleine Mann, der schuftet, der große verprasst das Geld,
der Malocher verliert seine Arbeit, der Spekulant gewinnt die Welt.
Den Krösus beflügelt der Zins, den Armen erdrückt die Schuld,
der Mächtige hat immer Recht, das Volk zu viel Geduld.
Und aus dem Mund gekaufter Redner, da hallt ein Ruf durchs Vaterland:
Aufgewacht, du müder Krieger, wir brauchen deine Disziplin, dein Geld, dein Gut und auch dein Leben, um gegen das eigene Volk zu ziehen! Auf, auf, mein Freund, lass uns beginnen, wir sollten endlich Land gewinnen!
http://www.youtube.com/watch?v=0n9jzIksIjc
die Geldquellen fließen langsam, das Blut fließt immer schneller.
Die Hungernden rufen nach Brot, die Generäle rufen zur Schlacht.
Verbrechen werden ignoriert, die Bürger überwacht.
Und aus dem Mund gekaufter Redner, da hallt ein Ruf durchs Vaterland:
Aufgewacht, ihr müden Krieger, wir brauchen wieder Disziplin, mehr Kampfgeist, Power, Überwindung, 1000 Liegestützen vor dem Schlafengehen! Wir brauchen wieder junge Männer, die stramm in Reih und Glied marschieren und für das Wohl der Machteliten an irgendeiner Front krepieren!
Die Armen werden ärmer, die Reichen bleiben reich,
die Strafen werden härter, die Menschenrechte weich.
Regierungen verbreiten Lügen, die Medien verbreiten Geschwätz,
Betrug wird zur Regel, die Folter wird Gesetz.
Und aus dem Mund gekaufter Redner, da hallt ein Ruf durchs Vaterland:
Aufgewacht, ihr müden Krieger, wir brauchen wieder Disziplin, mehr Kampfgeist, Power, Überwindung, 1000 Liegestützen vor dem Schlafengehen! Wir brauchen wieder junge Männer, die stramm in Reih und Glied marschieren und für das Wohl der Machteliten an irgendeiner Front krepieren!
Das soziale Netz wird dünn, die Grenzen werden dicht,
die Pfaffen predigen Demut, die Mächtigen Verzicht.
Die Diäten werden erhöht, die Löhne werden gekürzt,
die Kriecher werden gekrönt, die Aufrechten gestürzt.
Und aus dem Mund gekaufter Redner, da hallt ein Ruf durchs Vaterland:
Aufgewacht, ihr müden Krieger, wir brauchen wieder Disziplin, mehr Kampfgeist, Power, Überwindung, 1000 Liegestützen vor dem Schlafengehen! Wir brauchen wieder junge Männer, die stramm in Reih und Glied marschieren und für das Wohl der Machteliten an irgendeiner Front krepieren!
Der kleine Mann, der schuftet, der große verprasst das Geld,
der Malocher verliert seine Arbeit, der Spekulant gewinnt die Welt.
Den Krösus beflügelt der Zins, den Armen erdrückt die Schuld,
der Mächtige hat immer Recht, das Volk zu viel Geduld.
Und aus dem Mund gekaufter Redner, da hallt ein Ruf durchs Vaterland:
Aufgewacht, du müder Krieger, wir brauchen deine Disziplin, dein Geld, dein Gut und auch dein Leben, um gegen das eigene Volk zu ziehen! Auf, auf, mein Freund, lass uns beginnen, wir sollten endlich Land gewinnen!
http://www.youtube.com/watch?v=0n9jzIksIjc
... link (0 Kommentare) ... comment