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Montag, 10. Dezember 2012
Im Klassenraum die Kinder rennen
tanteolgas, 21:59h
Im Klassenraum die Kinder rennen
ums nackte Leben, denn es naht
mit seiner Waffe der Amokläufer,
bereit für die Verzweiflungstat.
Er ist den Kindern dicht auf den Fersen,
er zielt und schießt und trifft ein Bein.
Und mit vor Schmerzen verzerrter Stimme,
da hört man laut sein Opfer schreien.
Es schreit den Schrei des Amokläufers,
den man bei ihm hat überhört.
Besonders laut schreit jetzt die Presse,
die sich ereifert, sich empört.
Mein Gott, wie konnte das nur passieren,
er war doch völlig integriert?
Na ja vielleicht auch etwas verschroben,
man möchte sagen, isoliert.
Die große Treibjagd, sie hat begonnen,
der Täter wird ein Shooting Star.
Und schon sehr bald, ja, da weiß man nicht mehr,
was ist nur Show und was ist wahr?
Experten meinen, die Laien rätseln,
das Volk betreibt Selbsttherapie.
Doch wie die Opfer den Täter schufen,
darüber sprechen die meisten nie.
Es ist halt so wie in jeder Gruppe,
sie braucht `nen Bock, den sie gern schlägt.
Ein Bock, der duldsam, in aller Stille,
ihre selbst begang’nen Sünden trägt.
Doch so ein Mensch ist halt nicht wie Jesus,
mit dem man alles machen kann.
Denn er bricht aus und verlässt den Kerker,
er kommt und rächt sich ... irgendwann.
ums nackte Leben, denn es naht
mit seiner Waffe der Amokläufer,
bereit für die Verzweiflungstat.
Er ist den Kindern dicht auf den Fersen,
er zielt und schießt und trifft ein Bein.
Und mit vor Schmerzen verzerrter Stimme,
da hört man laut sein Opfer schreien.
Es schreit den Schrei des Amokläufers,
den man bei ihm hat überhört.
Besonders laut schreit jetzt die Presse,
die sich ereifert, sich empört.
Mein Gott, wie konnte das nur passieren,
er war doch völlig integriert?
Na ja vielleicht auch etwas verschroben,
man möchte sagen, isoliert.
Die große Treibjagd, sie hat begonnen,
der Täter wird ein Shooting Star.
Und schon sehr bald, ja, da weiß man nicht mehr,
was ist nur Show und was ist wahr?
Experten meinen, die Laien rätseln,
das Volk betreibt Selbsttherapie.
Doch wie die Opfer den Täter schufen,
darüber sprechen die meisten nie.
Es ist halt so wie in jeder Gruppe,
sie braucht `nen Bock, den sie gern schlägt.
Ein Bock, der duldsam, in aller Stille,
ihre selbst begang’nen Sünden trägt.
Doch so ein Mensch ist halt nicht wie Jesus,
mit dem man alles machen kann.
Denn er bricht aus und verlässt den Kerker,
er kommt und rächt sich ... irgendwann.
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Sonntag, 9. Dezember 2012
Heidschi bum Peitschi
tanteolgas, 20:08h
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Der Mann schlägt die Frau und die Frau schlägt den Sohn,
von ihm kriegt die Schwester fünf Schläge als Lohn.
Manche schlägt man ans Kreuz und den andern aufs Maul.
Für den Sieg schlägt der Reiter auch seinen Gaul.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schläge sind wie Währung, man zahlt sie gern heim.
Der eine gibt sie weiter, der andere steckt sie ein.
Denn Schläge sind Bargeld zum Tilgen der Schuld.
Ein Schlag ist das Ende von mancher Geduld.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schlagen ist Wettkampf und Schlagen ist Sport.
Ein Schlag ist Ersatz für das fehlende Wort.
Schläge sind Sprache und Schläge sind Macht.
Mit Schlägen wünschen Schläger dir „Gute Nacht!“.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schlagen tut gut, wenn man Schmerzen verspürt.
Schlagen fällt leicht, wenn dich nichts mehr berührt.
Schlagen verbindet und Schlagen entzweit.
Zum Schlagen ist die BePo stets einsatzbereit.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Kain ist ein Schläger, der Weihnachtsmann auch.
Zum Fest der Liebe ist Schlagen so Brauch.
Wer brav war, kriegt Süßes, der Böse den Schlag.
Der Schlagfertige kriegt einen Arbeitsvertrag.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Mit Fäusten schlagen Bürger, mit Raketen der Staat.
Die Spuren seiner Schläge sind ein blutiger Pfad.
Wir schlagen solange bis sich nichts mehr regt.
Wir schlagen bis unsere Stunde schlägt.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi unsre Zeit ist bald um!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi unsre Zeit ist bald um!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Der Mann schlägt die Frau und die Frau schlägt den Sohn,
von ihm kriegt die Schwester fünf Schläge als Lohn.
Manche schlägt man ans Kreuz und den andern aufs Maul.
Für den Sieg schlägt der Reiter auch seinen Gaul.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schläge sind wie Währung, man zahlt sie gern heim.
Der eine gibt sie weiter, der andere steckt sie ein.
Denn Schläge sind Bargeld zum Tilgen der Schuld.
Ein Schlag ist das Ende von mancher Geduld.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schlagen ist Wettkampf und Schlagen ist Sport.
Ein Schlag ist Ersatz für das fehlende Wort.
Schläge sind Sprache und Schläge sind Macht.
Mit Schlägen wünschen Schläger dir „Gute Nacht!“.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Schlagen tut gut, wenn man Schmerzen verspürt.
Schlagen fällt leicht, wenn dich nichts mehr berührt.
Schlagen verbindet und Schlagen entzweit.
Zum Schlagen ist die BePo stets einsatzbereit.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Kain ist ein Schläger, der Weihnachtsmann auch.
Zum Fest der Liebe ist Schlagen so Brauch.
Wer brav war, kriegt Süßes, der Böse den Schlag.
Der Schlagfertige kriegt einen Arbeitsvertrag.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
Mit Fäusten schlagen Bürger, mit Raketen der Staat.
Die Spuren seiner Schläge sind ein blutiger Pfad.
Wir schlagen solange bis sich nichts mehr regt.
Wir schlagen bis unsere Stunde schlägt.
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi unsre Zeit ist bald um!
** Heidschi bum Peitschi, bumm, bumm!
** Heidschi unsre Zeit ist bald um!
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Morgen kommt der Sensenmann
tanteolgas, 15:40h
Heute kommt der Weihnachtsmann,
kommt mit seinen Gaben.
Rücksicht, Fairness und Respekt,
Gerechtigkeit, die Hoffnung weckt,
den Wohlstand etwas abgespeckt.
Doch das will keiner haben.
Darum schickt der Weihnachtsmann
einfach `nen Kollegen.
Bleich und mager und eiskalt
und von schrecklicher Gestalt.
Kommt und droht euch mit Gewalt,
will an euch sich laben.
Morgen kommt der Sensenmann,
kommt mit seinen Gaben.
Trommelfeuer, Schießgewehr,
Bomben, Folter und noch mehr,
ja, ein Weltvernichtungsheer.
Ihr wollt’s nicht anders haben.
kommt mit seinen Gaben.
Rücksicht, Fairness und Respekt,
Gerechtigkeit, die Hoffnung weckt,
den Wohlstand etwas abgespeckt.
Doch das will keiner haben.
Darum schickt der Weihnachtsmann
einfach `nen Kollegen.
Bleich und mager und eiskalt
und von schrecklicher Gestalt.
Kommt und droht euch mit Gewalt,
will an euch sich laben.
Morgen kommt der Sensenmann,
kommt mit seinen Gaben.
Trommelfeuer, Schießgewehr,
Bomben, Folter und noch mehr,
ja, ein Weltvernichtungsheer.
Ihr wollt’s nicht anders haben.
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Stille Macht
tanteolgas, 15:38h
Stille Macht, grausame Macht.
Alles schläft, kein Verdacht
während sie die Fäden ziehen
und dem Rampenlicht entfliehen.
Riecht hier keiner Gefahr?
Riecht hier keiner Gefahr?
Stille Macht, grausame Macht.
Bezahlter Mund zieht in die Schlacht.
Schöne Reden die Absicht verhüllen,
leere Versprechen sich niemals erfüllen.
Stellt das endlich mal ab!
Stellt es doch endlich mal ab!
Stille Macht, grausame Macht.
Gefühle gehen, schwinden sacht.
Kälte und Härte ziehen über das Land,
Bomben entfachen den Weltenbrand.
Bringen uns qualvollen Tod.
Bringen uns qualvollen Tod.
Stille Macht, grausame Macht,
greift nach uns. Gebt gut Acht!
Und sagt nicht am Ende der Schlacht,
niemand hätte es je gedacht.
Keiner hat es gewußt.
Keiner hat es gewußt.
Alles schläft, kein Verdacht
während sie die Fäden ziehen
und dem Rampenlicht entfliehen.
Riecht hier keiner Gefahr?
Riecht hier keiner Gefahr?
Stille Macht, grausame Macht.
Bezahlter Mund zieht in die Schlacht.
Schöne Reden die Absicht verhüllen,
leere Versprechen sich niemals erfüllen.
Stellt das endlich mal ab!
Stellt es doch endlich mal ab!
Stille Macht, grausame Macht.
Gefühle gehen, schwinden sacht.
Kälte und Härte ziehen über das Land,
Bomben entfachen den Weltenbrand.
Bringen uns qualvollen Tod.
Bringen uns qualvollen Tod.
Stille Macht, grausame Macht,
greift nach uns. Gebt gut Acht!
Und sagt nicht am Ende der Schlacht,
niemand hätte es je gedacht.
Keiner hat es gewußt.
Keiner hat es gewußt.
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Kling, Kasse, klingelingeling
tanteolgas, 15:36h
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Lasst uns fleißig zahlen
in Einkaufskathedralen.
Lasset uns dort beten
zu Mammon und Moneten.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Durch die Städte jagen
Menschen schon seit Tagen.
Kaufrausch macht die Runde.
Kultur geht vor die Hunde.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Wenn man fettgefressen,
kann man Not vergessen.
Gier kennt keine Schranken.
Welt gerät ins Wanken.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Schon läuten laut die Glocken.
Hört, wie sie frohlocken!
Den Klang kann man auch deuten
als Totenglockenläuten.
Klang, Kasse, klangelangelang,
mir wird Angst und Bang!
kling, Kasse, kling!
Lasst uns fleißig zahlen
in Einkaufskathedralen.
Lasset uns dort beten
zu Mammon und Moneten.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Durch die Städte jagen
Menschen schon seit Tagen.
Kaufrausch macht die Runde.
Kultur geht vor die Hunde.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Wenn man fettgefressen,
kann man Not vergessen.
Gier kennt keine Schranken.
Welt gerät ins Wanken.
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Kling, Kasse, klingelingeling,
kling, Kasse, kling!
Schon läuten laut die Glocken.
Hört, wie sie frohlocken!
Den Klang kann man auch deuten
als Totenglockenläuten.
Klang, Kasse, klangelangelang,
mir wird Angst und Bang!
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Samstag, 10. März 2012
Die STAATSANLEIHE in der zwischenmenschlichen Kommunikation
tanteolgas, 22:33h
Was ist eine STAATSANLEIHE?
Der Staat hat für seine Bürger eine lenkende, ordnende Funktion. Deshalb entspricht der Staat in der zwischenmenschlichen Kommunikation dem menschlichen Verstand. Doch was ist nun im olgalogischen Sinn eine Staatsanleihe?
Zunächst die Staatsanleihe im wirtschaftlichen Sinne: Eine Staatsanleihe ist eine Schuldverschreibung des Staats, quasi ein Schuldschein, der anzeigt, dass der Staat jemandem etwas schuldet. Für diese Schuldverschreibung fallen Zinsen an (Zinsen entsprechen in der zwischenmenschlichen Kommunikation dem Wachstum einer nicht beglichenen Schuld).
Eine Staatsanleihe im olgalogischen Sinne – also in der zwischenmenschlichen Kommunikation – ist deshalb ein Defizit des Verstandes, das durch geborgtes Wissen ausgeglichen werden soll. Ob sich dies positiv oder negativ auswirkt und welche kommunikativen Konsequenzen dies haben kann, hängt von vielen Faktoren ab. Der eine mogelt sich mit Halbwissen durch, der andere findet auch trotz fundierter Allgemeinbildung keine rechte Anerkennung (Wertschätzung). Dennoch kann man davon ausgehen, dass, je größer das Defizit ist und damit die Abhängigkeit von anderen, desto mehr wird der Kommunikator zum Spielball widerstreitender Interessen. Beispiel:
In einem größeren Freundes- bzw. Bekanntenkreis ist ein Mann – nennen wir ihn Tim – wiederholt aufgefallen, weil er aufgrund von Halbwissen Gerüchte in die Welt gesetzt hat, woraus anderen wiederum ein Schaden entstand. Deshalb wird er als Gesprächspartner mehr und mehr gemieden. Und falls sich doch mal jemand mit ihm unterhält, dann legt dieser jedes von Tims Worten auf die Goldwaage. Das heißt, Tim bringt seine „Werte“, die er in Form von Worten an andere weitergibt, nur noch schwer unters Volk und muss einen erhöhten Aufwand in Kauf nehmen, wenn er doch noch am Gespräch (Handel) teilnehmen möchte.
Übrigens – von einer ZWANGSANLEIHE im olgalogischen Sinn würde man sprechen, wenn Tim die anderen nötigen könnte und würde, ihm seine Worte zu glauben, sprich: ihm sein Halbwissen abzukaufen.
Weitere Infos:
http://tinyurl.com/7sl5nzc
http://tiny.cc/3qqyaw
Der Staat hat für seine Bürger eine lenkende, ordnende Funktion. Deshalb entspricht der Staat in der zwischenmenschlichen Kommunikation dem menschlichen Verstand. Doch was ist nun im olgalogischen Sinn eine Staatsanleihe?
Zunächst die Staatsanleihe im wirtschaftlichen Sinne: Eine Staatsanleihe ist eine Schuldverschreibung des Staats, quasi ein Schuldschein, der anzeigt, dass der Staat jemandem etwas schuldet. Für diese Schuldverschreibung fallen Zinsen an (Zinsen entsprechen in der zwischenmenschlichen Kommunikation dem Wachstum einer nicht beglichenen Schuld).
Eine Staatsanleihe im olgalogischen Sinne – also in der zwischenmenschlichen Kommunikation – ist deshalb ein Defizit des Verstandes, das durch geborgtes Wissen ausgeglichen werden soll. Ob sich dies positiv oder negativ auswirkt und welche kommunikativen Konsequenzen dies haben kann, hängt von vielen Faktoren ab. Der eine mogelt sich mit Halbwissen durch, der andere findet auch trotz fundierter Allgemeinbildung keine rechte Anerkennung (Wertschätzung). Dennoch kann man davon ausgehen, dass, je größer das Defizit ist und damit die Abhängigkeit von anderen, desto mehr wird der Kommunikator zum Spielball widerstreitender Interessen. Beispiel:
In einem größeren Freundes- bzw. Bekanntenkreis ist ein Mann – nennen wir ihn Tim – wiederholt aufgefallen, weil er aufgrund von Halbwissen Gerüchte in die Welt gesetzt hat, woraus anderen wiederum ein Schaden entstand. Deshalb wird er als Gesprächspartner mehr und mehr gemieden. Und falls sich doch mal jemand mit ihm unterhält, dann legt dieser jedes von Tims Worten auf die Goldwaage. Das heißt, Tim bringt seine „Werte“, die er in Form von Worten an andere weitergibt, nur noch schwer unters Volk und muss einen erhöhten Aufwand in Kauf nehmen, wenn er doch noch am Gespräch (Handel) teilnehmen möchte.
Übrigens – von einer ZWANGSANLEIHE im olgalogischen Sinn würde man sprechen, wenn Tim die anderen nötigen könnte und würde, ihm seine Worte zu glauben, sprich: ihm sein Halbwissen abzukaufen.
Weitere Infos:
http://tinyurl.com/7sl5nzc
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Die KREDITAUSFALLVERSICHERUNG (CDS) in der zwischenmenschlichen Kommunikation
tanteolgas, 21:46h
Was ist eine KREDITAUSFALLVERSICHERUNG (CDS)?
Auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation kommt es vor, dass man jemandem einen Vertrauensvorschuss gewährt. Dies entspricht in der Wirtschaft einem Kredit. Ein Vertrauensvorschuss ist – je nach Vertrauenswürdigkeit – mit einem mehr oder weniger großen Risiko verbunden. Will der „Vertrauensgeber“ dieses Risiko nicht selbst tragen, sichert er sich bei einem Dritten ab. Diese verbale Transaktion findet in der Wirtschaft ihre Entsprechung in der Kreditausfallversicherung.
Beispiel:
Der Vater, zum Sohn: „Hast du den Hund heute schon ausgeführt?“
Sohn: „Ne, aber mach ich noch.“
Vater: „Sicher? Nicht, dass du es wieder vergisst.“
Sohn: „Ja, ne, jetzt entspann dich mal …“
Vater, zur Mutter: „Ines, passt du mal ein bisschen mit auf, dass Patrick den Hund ausführt, ja?“
Mutter: „Ja, ja, jetzt mach dir mal keine Sorgen.“
Wenn der Sohn den Hund nicht ausführt, obwohl er es versprochen hatte, kommt es zum Kreditausfall und der Vater wird versuchen, sich an die Mutter zu halten.
Vater, zur Mutter: „Hattest du nicht versprochen aufzupassen? Jetzt is’es schon elf und der Hund war heute wieder nicht Gassi!“
Mutter: „Herrje, dann geh ich halt! An mir bleibt ja eh immer alles hängen!“
In diesem Beispiel war der Vater der Kreditgeber, der Sohn der Kreditnehmer und die Mutter das Versicherungsunternehmen für den Kreditausfall (Credit Default Swap / CDS).
Wenn es zu einem olgalogischen Kreditausfall kommt, hört man häufig Sätze wie „du hast doch gesagt, dass“ oder „hattest du nicht versprochen, dass“.
Weitere Infos:
http://tinyurl.com/7sl5nzc
http://tiny.cc/3qqyaw
Auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation kommt es vor, dass man jemandem einen Vertrauensvorschuss gewährt. Dies entspricht in der Wirtschaft einem Kredit. Ein Vertrauensvorschuss ist – je nach Vertrauenswürdigkeit – mit einem mehr oder weniger großen Risiko verbunden. Will der „Vertrauensgeber“ dieses Risiko nicht selbst tragen, sichert er sich bei einem Dritten ab. Diese verbale Transaktion findet in der Wirtschaft ihre Entsprechung in der Kreditausfallversicherung.
Beispiel:
Der Vater, zum Sohn: „Hast du den Hund heute schon ausgeführt?“
Sohn: „Ne, aber mach ich noch.“
Vater: „Sicher? Nicht, dass du es wieder vergisst.“
Sohn: „Ja, ne, jetzt entspann dich mal …“
Vater, zur Mutter: „Ines, passt du mal ein bisschen mit auf, dass Patrick den Hund ausführt, ja?“
Mutter: „Ja, ja, jetzt mach dir mal keine Sorgen.“
Wenn der Sohn den Hund nicht ausführt, obwohl er es versprochen hatte, kommt es zum Kreditausfall und der Vater wird versuchen, sich an die Mutter zu halten.
Vater, zur Mutter: „Hattest du nicht versprochen aufzupassen? Jetzt is’es schon elf und der Hund war heute wieder nicht Gassi!“
Mutter: „Herrje, dann geh ich halt! An mir bleibt ja eh immer alles hängen!“
In diesem Beispiel war der Vater der Kreditgeber, der Sohn der Kreditnehmer und die Mutter das Versicherungsunternehmen für den Kreditausfall (Credit Default Swap / CDS).
Wenn es zu einem olgalogischen Kreditausfall kommt, hört man häufig Sätze wie „du hast doch gesagt, dass“ oder „hattest du nicht versprochen, dass“.
Weitere Infos:
http://tinyurl.com/7sl5nzc
http://tiny.cc/3qqyaw
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